Rückblick Januar bis Juli

Januar

 Winterlandschaften

 

 

 

Februar

 Paprika-Ferrari und Früchtemäuse

 

 

Als Frau Nierfeld uns das Sachunterrichtsthema für den Februar erklärte, konnten wir uns nicht vorstellen, dass gesundes Essen gut schmecken kann. Wir hatten sogar mit unserer Klassenlehrerin eine Wette deswegen abgeschlossen. Wir haben haushoch verloren, denn allen hat’s geschmeckt. Aber der „Renner“ waren ohne Frage die Paprika-Ferraris. Die stellten jedes andere Gericht in den Schatten, das wir selbst zubereitet haben.

 

 

 

Karneval

 


Auch im vergangenen Schuljahr feierten wir in der Diepenbrockschule am Freitag vor dem Rosenmontag Karneval. Sich durch Verkleidung oder Schminke zu verwandeln, ist immer ein tolles Erlebnis.  Aber diesmal hatte Fritz uns eine Popcornmaschine mitgebracht. Einfach herrlich hat es geduftet und das Popcorn war köstlich! Nach dem Umzug durch die Stadt haben wir uns noch bei Gesellschaftsspielen amüsiert.

 

 

März

Klassenfahrt

Die Abfahrt
Früh morgens ging es los und das Wetter war zum Glück gut. Als alle da waren, kriegte jeder eine Leuchtweste, um in der Stadt und auf den größeren Straßen besser gesehen zu werden. Dann ist Marvin nach einer Weile auf der Hauptstrecke ein Lied eingefallen und alle sangen froh mit. Schließlich kamen wir an einen Spielplatz. Da machten wir eine Pause. Nun ging es weiter und es war nicht mehr weit bis Haus Eelink.


Der Spielplatzstopp
Wir haben nach ungefähr einer Stunde Pause auf dem Barloer Spielplatz gemacht. Da gab es zwei Schaukeln, ein Klettergerüst, noch ein paar Bänke und vieles mehr. Alle haben dort etwas gegessen und getrunken. Dann haben wir noch gespielt. Schließlich haben wir uns aufgestellt und es ging mit den Rädern weiter zur niederländischen Grenze. Ab jetzt war es nicht mehr so weit.


Hurra, Zimmerverteilung!
Vor der Klassenfahrt haben wir die Zimmerverteilung gemacht. Wir sollten uns in vier Gruppen aufteilen. Dann hat Frau Nierfeld geschaut, ob die Gruppen passen und dass keine „Streithälse“ zusammen in einem Raum sind. Nun bekam jede Gruppe ein Schild zum Ausfüllen.
Ein Beispiel ist Zimmer 1, das ihr auf dem Bild seht. Diese Gruppe hieß „Die wilden Hühner“. In dem Raum waren nur Mädchen. Es waren Victoria, Lea, Melina, Linda, Eva und Rica.
Nachdem wir in Haus Eelink angekommen waren, hingen die Schilder an den Türen und jeder wusste, in welches Zimmer er musste.


Küchendienste
Wir waren in Haus Eelink selbst für das Decken der Tische und für das Holen der Milch verantwortlich. Dabei haben wir uns abgewechselt. Ich habe gemeinsam mit Laura morgens vom Bauer Milch geholt. Zum Beispiel deckten Defne, Zozan, Marvin und Adrian mittags den Tisch und abends waren es Victoria, Linda, Emre und Georgios.


Die Orientierungstour
Nachdem wir am Mittwoch ankamen, gab es erst einmal leckeres Mittagessen. Danach gingen wir auf Orientierungstour, um die Umgebung zu erkunden. Dazu bildeten wir drei Gruppen. Ich war in der Gruppe, die fast nur aus Jungen bestand. Zum Glück hatte ich meine beste Freundin dabei. Wir sind als letztes losgelaufen und als erstes angekommen. Das lag daran, dass wir ein gutes Team waren und viel Rücksicht aufeinander nahmen. Wir durften spielen, bis die Anderen zurückkamen.
Mit dem Bollerwagen unterwegs
Auf dem Bild sieht man Lea und Melina. Sie ziehen einen Bollerwagen. Wir haben ihn unterwegs bei einem Bauern abgeholt, weil wir auf der Orientierungstour unsere Jacken und Trinkflaschen darin bequem aufbewahren konnten. Auch zum Ausruhen war der Bollerwagen gut. Dann haben wir uns mit dem Ziehen abgewechselt.


Der Tennisraum
Sofort am ersten Tag entdeckten wir den Tischtennisraum. Einige Kinder spielten gerne Tischtennis. So kam es, dass die Platte immer besetzt war. Manchmal spielten wir sogar zu viert oder zu fünft. Das Spiel nannte sich dann Rundlauf und machte besonders viel Spaß. Uns ging es dabei nicht ums Gewinnen oder Verlieren, sondern um die Freude am gemeinsamen Spiel.
Das Tischtennisspielen
Am Donnerstag spielte ich mit Frau Üffink und Georgios Tischtennis. Wir spielten Lauftennis. Mal hat Frau Üffink gewonnen oder auch mal ich. Manchmal hat sie mir als Belohnung ein Krönchen geschenkt. Das fand ich nett. Das Tischtennisspielen hat Spaß gemacht.


Bäume fällen macht Spaß  
Vor den Osterfeien machten wir eine Klassenfahrt nach Eelink in den Niederlanden. Am zweiten Tag fuhren wir vormittags mit dem Planwagen in den Wald. Wir freuten uns alle sehr. Lars war unserer Anführer. Er zeugte uns die Stelle, wo wir Bäume fällen durften. Wir sollten nur Bäume mit dünnen, braunen Stämmchen auswählen. Marvin und ich arbeiteten zusammen. Alle abgesägten Äste warfen wir auf einen Haufen. Claas, Linda, Eva und ich kletterten später auf unseren abgesägten Bäumen herum. Schön, so hatten wir mit unseren Bäumen zweimal Spaß. Nach einiger Zeit fuhren wir mit dem Planwagen wieder zurück. Das war mein tollstes Erlebnis.


Ganz schön erschöpft!
Am zweiten Vormittag haben wir Bäume gefällt. Ich habe viele Bäume geschafft. Alle dachten, das wäre schon das Moor, weil wir über feuchten Boden gelaufen sind. Zum Schluss waren alle richtig kaputt, weil das so eine harte Arbeit war. Aber das war auch schön.
 

Das Mittagessen
Alle Kinder und Lehrer saßen gemeinsam am Tisch und es gab Pfannekuchen mit knusprigem Schweinespeck. Das war lecker. Es gab auch Nachtisch. Der war auch lecker. Nachher haben wir die Teller abgeräumt wie jedes Mal.


Wissenswertes über das Moor
Bevor wir ins Moor gingen, setzten wir uns in einen Kreis und Rica wollte wissen, wie ein Moor entsteht. Ich erklärte es. Das ist nämlich so: Früher gruben dort die Menschen nach Torf für ihre Häuser. Damit haben sie geheizt und auch gebaut. Die Torflöcher füllten sich mit Wasser und Schlamm und Moos wuchs drüber. So wuchs ein Moor.


Das Moor
Wir waren zum Moor gefahren mit dem Planwagen. Im Moor war ich die Erste, die richtig schmutzig geworden ist. Das war richtig toll mit Rebecca und Laura. Als wir vom Moor zurück kamen, hatte ich das ganze Gesicht voll Schlamm. Wir wurden alle von Lars mit dem Schlauch abgespritzt. Das war kalt! Herr Ostendorff hat über eine halbe Stunde versucht, mir die Gummistiefel auszuziehen. Erst als Frau Nierfeld mitgeholfen hat, hat es dann geklappt.


Schlammbad
Ich wurde dort von meinen Mitschülerinnen und Mitschülern immer Pippi Langstumpf genannt. Mein Highlight war die Moorwanderung. Wir hatten an dem Nachmittag Superwetter. Mitten in einem Moorloch machte ich einen Köpper in den Matsch. Da blieb den Lehrerinnen und Lehrern und auch einigen Kindern vor Schreck die Spucke weg! Aber mir ist nichts passiert. Genau wie bei Pippi Langstrumpf, ist alles gut gegangen. Das Erlebnis werde ich so schnell nicht vergessen.


Leider verpasst
Ich bin leider nicht mit auf Klassenfahrt gegangen. Meine Schwester und ich waren zum gleichen Zeitpunkt in einer Mutter-Kind-Kur. Als mir meine Klassenkameraden erzählt haben, was sie alles in Eelink erlebt haben, war ich ein bisschen traurig. Ins Moor wäre ich gerne mitgekommen. Aber die Gewölle konnte ich auch noch hinterher untersuchen, weil mir Frau Nierfeld welche mitgebracht hat. Doch ich habe in der Kur auch viel erlebt und dort nette Freundinnen gefunden.

 

Ins Moor
Als wir ins Moor gefahren sind, hatte ich viel Heimweh, weil ich meine Familie vermisste. Rebecca und Kevin haben mich getröstet. Aber dann bin ich doch mit ins Moor gegangen, das war cool. Als wir drin waren, bin ich nicht dreckig geworden, weil ich immer so gute Wege gefunden habe. Danach war alles wieder gut.


Die Moorwanderung
Am Donnerstag um 14.30 Uhr sind wir mit dem Traktor zum Moor gefahren. Danach erklärte uns Lars noch gemeinsam mit Luis wie das Moor entstanden ist. Schließlich brach er auf ins Moor und alle liefen hinter ihm her. Nach einer Zeit kamen wir zu den tiefen Stellen. Ich bin bis zum Bauch eingesunken. Zum Schluss hat es mir viel Spaß gemacht.
Fleißige Helfer
Als wir auf unserer Klassenfahrt im Moor waren, sind wir an manchen Löchern sehr tief eingesunken. Marvin und ich halfen an einer besonders schwierigen Stelle vielen Kindern drüber zu kommen. Als wir ein Stückchen weiter gegangen waren, hat Marvin einen Köpper in den Matsch gemacht. Nach der „Nasse-Stiefel-Tour“ hat uns Lars kalt abgespritzt.
 

Mutige Mädchen
Ich kannte mich in Eelink super aus, weil ich schon einmal dort war. Diesmal hat mir die Moorwanderung viel mehr Spaß gemacht. Wir Mädchen haben uns eine Menge zugetraut und sind mitten in die Moorlöcher gesprungen.
Nach der Moorwanderung
Als wir aus dem Moor kamen, sahen wir so aus wie auf diesem Foto. Nach seinem Köpper haben wir Marvin nicht mehr wiedererkannt. Später bekamen wir unsere Stiefel nicht wieder aus. Als wir im Trecker saßen, schoss Frau Nierfeld viele Fotos von uns. Nachdem wir vorsichtig aus dem Trecker heraus geklettert sind, spritzte Lars uns mit kaltem Wasser ab. Schließlich waren wir nach einer schönen, heißen Dusche wieder ganz sauber.


Süßigkeitenverteilung
Während des Lagerfeuers gab es drinnen „Schnooperteller.“ Die hatten wir selbst aus allen Süßigkeiten zusammengestellt, die wir mitgebracht hatten. Es war genug für alle da. Aber weil der Vordereingang geschlossen war, sind wir durch die Küche gerannt. Leider haben sich manche Kinder um die Lutscher oder Kekse gestritten. Aber trotzdem war es ein schöner Abend.


Lagerfeuer
Wir haben am Lagerfeuer Stockbrötchen gegessen und gesungen. Mein Brötchen hat mir gut geschmeckt. Alles hat mir gut gefallen.


Stockbrotessen verpasst
Ein Bisschen habe ich mich geärgert, dass ich nicht mit auf Klassenfahrt gegangen bin, denn das Moor hätte mich sehr interessiert und ich esse gerne Stockbrot am Lagerfeuer. Mit meiner Gastklasse habe ich aber das Textilmuseum besucht und das war auch nicht schlecht.

 

 

Abschlussrunde
Bevor wir wieder zurück gefahren sind, hat Lars uns gefragt, wie wir es in Eelink fanden. Gemeinsam haben wir auch alles zusammengetragen, was wir gelernt haben. Danach bekam jeder eine Urkunde und ein Twix. Lars erhielt als Dankeschön von uns eine Tüte Lakritz-Eulen. Leider hat es dann angefangen zu regnen. Trotzdem sind wir tapfer die ganze Strecke auf dem Rad zurück zur Schule gestrampelt. Triefnass und erschöpft haben wir die Schule wieder heile erreicht.

 

! Während der Klassenfahrt haben wir tolle Fotos gemacht, die Sie sich unter dem Menüpunkt "Fotos Klassenfahrt 3/4b" ansehen können!

 

April

Streitschlichter

SICH ZU STREITEN IST NICHT SCHWER,
STREIT ZU SCHLICHTEN ABER SEHR!
Streit zu schlichten ist nicht nur die Sache von Erwachsenen.
Das fand auch Frau Hesselmann, eine ehemalige Lehrerin unserer Schule und bot für interessierte Schülerinnen und Schüler aus den 3. und 4.Jahrgängen eine Streitschlichter-Schulung an. Inzwischen gehört dieser Kurs bei uns zum festen Programm. In diesem Jahr hat Herr Nienhoff die interessierten Kinder ausgebildet.

 

 

An einem Wochenende, einigen Nachmittagen und auch in den Pausen lernten sie, wie man Lösungen für Streitigkeiten unter Mitschülerinnen und Mitschülern entwickelt. Dabei hilft auch ein kleines Büchlein mit Regeln und einer Anleitung zum Schlichtungsgespräch, das alle Klassen besitzen.
Streitschlichter ist man zunächst für ein Schuljahr. Manche Kinder möchten aber auch noch ein zweites Jahr diese Aufgabe übernehmen.
Nach einem bestimmten Einsatzplan unterstützen die Streitschlichterinnen und Streitschlichter im Team von zwei bis drei Kindern die Lehrerinnen und Lehrer bei der Aufsicht in den Pausen.



 

Das Streitschlichter-Programm  ist ein treffendes Beispiel für das Motto unserer Schule: „HILF MIR ES SELBST ZU TUN“.

 

 

Freiarbeit ist nicht gleich Freiarbeit

Die Freiarbeit gehört als fester Bestandteil zum Stundenplan in unserer Schule. Hier können wir aus dem riesigen Angebot in unseren Klassen auswählen, was uns interessiert oder was wir gemeinsam mit einem Partner oder einer Partnerin bearbeiten möchten.
Meistens sind die Kinder einer Klasse mit verschiedenen Fachbereichen, wie zum Beispiel
Deutsch: Rechtschreibwerkstatt,
Mathe: „Apotheke“ oder „Schachbrett“,
Sachunterricht: Puzzle- oder Fähnchenkarten zu Deutschland oder Europa
beschäftigt.


 

Herr Ostendorff und Frau Nierfeld haben in unserer Klasse eine Stunde Freiarbeit-Mathematik eingerichtet. Was wir da an Aufgaben auswählen können, sieht man hier auf dem Foto eines Tafelbildes.
In diese Freiarbeit gehören auch Rechenkonferenzen, in denen wir uns zu verschiedenen Lösungswegen bestimmter Mathematikaufgaben austauschen können.



Mai

Abwechselung zum Ende der Woche


In manchen Klassen gibt es am Freitag einen Wochenschlusskreis. Den gestalten wir bei uns in der 3/4b gemeinsam mit Frau Nierfeld ganz unterschiedlich.
Wir kennen das Viereckengespräch, das stumme Schreibgespräch und nutzen ein Sonnenschein- und Gewitter-Buch.
Wenn wir große Sorgen oder Probleme haben, besprechen wir diese meistens im Klassenrat.
Manchmal tragen wir -wie hier auf dem Foto- alle Gedanken in einem Tafelbild zusammen. Die Themen können dabei ganz verschiedenartig sein.

 


Juni

Triathlon 2010
- Dabei sein ist alles! -


 

 

Mit diesem Spruch hatte Herr Ostendorff auch etliche Schüler unserer Schule dazu ermuntert, am diesjährigen Triathlon rund um den Aasee teilzunehmen. Wir sind nicht wirklich auf das Siegertreppchen gekommen. Die strahlenden Gesichter zeigen euch aber, dass unser Lehrer Recht behalten hat: Als Sieger konnte man sich schon fühlen, wenn man dabei war!

 

Juli

                            Historische Stadtführung
                        - Spaziergang ins Mittelalter -

 

Gemeinsam mit den Schülern der Klasse 7 des Sankt Josef- Gymnasiums begaben wir uns im Juli auf eine Zeitreise in die Vergangenheit der Stadt Bocholt. Wir erfuhren viel über das Marktrecht, die Klöster und ihre Schwestern, aber auch darüber, wo und wie armen Menschen geholfen wurde.
Da könnte man nun denken, dass das ja wohl auch im Unterricht hätte geschehen können. Wir sind uns aber sicher, dass wir durch die vielen, kleinen, an verschiedenen Orten gespielten Szenen der Schüler und Schülerinnen vom „KAPU“ alles viel besser verstanden haben. Besonderen Spaß hat es uns bereitet, als zum Schluss zwei Marktburschen bestraft wurden, weil sie faules Obst und Gemüse verkauft hatten. Wir, das Volk, durften die beiden mit Softbällen bewerfen. Damals wäre es sicherlich faules Gemüse und Obst gewesen
.

 

Was wir von dieser geschichtlichen Stadtführung behalten haben, schrieben wir nach der historischen Stadtführung mit unterschiedlichen Farben an die Tafel. Das hätten wir selbst nicht gedacht, dass wir so viel wussten!

 

 

 

            Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika  

Mit Feuereifer verfolgten alle Kinder der Diepenbrockschule am Europaplatz die Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft: An unseren Klassentüren hingen Plakate, vor denen wir uns jeden Morgen versammelten, um die Ergebnisse der Spiele einzutragen.
Das Thema begleitete uns bis in den Deutsch- und Mathematikunterricht.

 

Der Fußball hielt bei der 1/2b und 1/2c sogar Einzug in den Kunstunterricht, wie ihr auf diesen Bildern sehen könnt.

 

 

 

Abschlussgottesdienst

Für die Dritt- und Viertklässler, ihre Eltern, Verwandten und Lehrer  endet das Schuljahr stets mit einem festlichen Gottesdienst in der Christuskirche. Wir bereiten ihn gemeinsam mit unseren Lehrerinnen und Lehrern im Religionsunterricht vor. Auch die Pastoralreferentin, Frau Anja Daut und Pastor Axel Gehrmann tragen zum Gelingen dieses Schulgottesdienstes bei.

In diesem Jahr standen Schuhe im Mittelpunkt unserer Vorbereitungen. Auf dem Foto kann man unsere ersten Gedanken dazu entdecken. Viele Kinder fanden die musikalische Gestaltung durch Linus Bennemann/ Trompete, Johannes Hannemann/ Geige und Frau Hannemann.an der Orgel besonders festlich!