Grundschulverbund - Diepenbrock
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Leonardo da Vinci

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Leonardos Maschinen

 

 

Leonardos Maschinen, eine Wanderausstellung, kam Ende des Schuljahrs nach Bocholt.
Da alle Kinder unserer Klasse von der Idee dorthin zu gehen begeistert waren, planten wir  gemeinsam mit Frau N., mit allen drei Jahrgängen der 1/2/3 a hinzugehen.

Die Ausstellungsräume lagen nur wenige Minuten Fußweg von unserer Schule entfernt. Wir konnten also den Ausflug bequem in die Schulzeit einbauen.

Auf der Führung erfuhren wir viel Interessantes über den Erfinder Leonardo da Vinci.
Großartig fanden wir es, dass wir die Maschinen in Gang setzen durften.

Die Geräte, die uns am meisten gefielen, haben wir selbst gezeichnet. Natürlich hat das jedes Kind auf seine ganz eigene Weise getan. Deshalb sehen die Zeichnungen von ein und der selben Maschine auch ganz unterschiedlich aus.

Anmerkung:
Natürlich sind wir damit einverstanden, dass unsere eigenen Zeichnungen oder Fotos hier auf dieser Seite veröffentlicht sind.
Alle anderen Abbildungen auf dieser Seite sind entweder vom Autor zur Veröffentlichung freigegeben worden oder sie besitzen kein Copyright mehr. Wer mehr über ein Bild erfahren will, kann es einfach anklicken, dann kommt er zu der Internetseite, von der es ursprünglich stammt, und kann auch sehen, wie es in voller Größe aussieht.
Mehr dazu unten auf dieser Seite.

 

Zahnrad mit Arretierung

Originalentwurf da Vincis einer Flugmaschine

Zeichnung eines Gleiters

 

Museum zum Anfassen

Leonardo da Vinci war ein Künstler, der Tiere und Menschen untersucht hat, um sie ganz genau zu zeichnen. Er hat sich viele Maschinen ausgedacht und konnte schön malen.

Leonardo erfand Maschinen, die den Menschen früher halfen und noch heute eine große Hilfe sind, weil sie unsere Arbeit erleichtern.

Diese Maschinen konnten wir in einer Ausstellung in Bocholt ansehen. Wir fanden die Geräte toll, weil wir selbst daran drehen und sie ausprobieren durften.

(Gemeinschaftsarbeit aller Kinder der Klasse 2/3/4a)

Zeichnung eines Neigungsmessermodells

 

Modell eines Panzers

Kinderzeichnung eines Panzermodells

 

 

Das Schwungrad

Vier Kugeln hingen an einem Holzkreuz. An jeder Kugel war eine Kette befestigt. In der Mitte vom Kreuz gab es eine Kurbel.

Wenn man diese Kurbel gedreht hat, dann haben die Kugeln sich mitgedreht und gingen dabei nach oben. Sie bekamen ganz viel Schwung. Wenn man losgelassen hat, drehten sie sich immer noch weiter.

(Blenor, Lena, Deriya)

 

 

Schwungradmodell von da Vinci

 

 

Das Spiegelkabinett

Zuerst konnten wir nur ein rundes Holzhaus sehen. In dem Haus war eine Tür. Draußen an einer Seite stand ein Stuhl. An der Stelle gab es in der Holzwand ein Loch. Die Wände in dem Haus bestanden aus Spiegeln. Wenn ich hinein ging, konnte ich mein Spiegelbild ganz oft sehen. Der Schüler, der draußen durch das Loch schaute, konnte mich tausendmal sehen.

(Lena, Denise)

 

 

Die Archimedische Wasserspirale

Unten war Wasser in einem Kasten. Dann musste man die Spirale drehen. Das Wasser floss da hinein. Danach ging das Wasser nach oben in einen zweiten Kasten. Dort kam es aus der Spirale wieder heraus.

(Christina, Denise)

 

 

 

Hammermaschine

In der Leonardo- Ausstellung war eine Maschine mit einem Hammer, der war mit drei Eisenstangen befestigt, sodass er nicht herunterfallen konnte. Es war ein Eisenhammer. Darunter befand sich ein Stahlblock, der war unten ganz gerade und ging ganz oben ein bisschen auseinander. Man nennt es glaube ich Amboss.

Wenn man an der Maschine nach vorne kurbelte, ging der Hammer nach oben und dann fiel er runter auf den Amboss, wenn man weiter drehte. Das machte Lärm. Drehte man rückwärts, hielten die Eisenstangen den Hammer fest. Der Stahlblock hatte schon ganz viele Spuren von dem Hammer.

Ich fand diese Station das schönste an der Leonardo-Ausstellung, die ich gesehen habe, weil ich dort vorher noch nicht gewesen bin. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht.

(Swantje)

 

 

Der Flaschenzug

Es waren viele Säcke an einem Gestell.  An jedem Sack war ein Seil angebunden. Oben sind Rollen gewesen und daran immer ein Seil mit einem Sack. Die Seile waren unterschiedlich lang.

Erst war der Sack schwer und dann wurde er immer leichter. Wenn es wenige Rollen waren, war der Sack sehr schwer. Das Seil war dann auch kurz.

Am leichtesten
konnten wir
das Gewicht
hochziehen,
wenn das
Seil länger
war und es
durch viele
Rollen ging.

(Christina)

 

 

 

 

 

Wer noch mehr über Leonardo da Vinci erfahren möchte, kann ja einmal diese Internetseiten besuchen:

 

 

Letzte Aktualisierung:

13.09.2012

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