Grundschulverbund - Diepenbrock
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Stadtmuseum

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Die Kinder der Klasse 3a haben vor einiger Zeit die Ausstellung "Freude am Spiel - Kinderspielzeug und Kinderspiele" im Stadtmuseum in Bocholt besucht.

Die Ausstellung zeigte

- Spielzeug aus der Kinderwelt bürgerlicher Familien des 20. Jahrhunderts

- Spielzeug aus dem späten Mittelalter und aus der frühen Neuzeit

- Holzspielzeug zum Spielen unmittelbar im Stadtmuseum.

Die im Stadtmuseum Bocholt gezeigten Kinderspiele sind solche, die von Jungen und Mädchen gleichermaßen genutzt werden können. Es sind zudem Kinderspielzeuge, die in den Familien selbst hergestellt werden können, zu denen nur einfachste Materialien und nur wenig handwerkliche Geschicklichkeit erforderlich sind. In der Arbeiterstadt Bocholt besaßen die Familien in der Vergangenheit kaum Geld für Kinderspielzeug. So mussten sich die Kinder mit Erfindungsreichtum selbst um solche Gerätschaften bemühen, andererseits wurden diese häufig von den Eltern für die Kinder gebastelt.

Wir waren im Bocholter Museum und Herr Ketteler hat uns viele Dinge gezeigt.
Er hat uns erzählt, dass das Museum früher ein Familienhaus war und die Stadt Bocholt hat es für viel Geld gekauft.
Dann sind wir in den Keller gegangen. Wir haben uns angeguckt, wie Bocholt früher ausgesehen hat.

(Moritz)

Wir waren heute mit der Klasse im Museum. Herr Ketteler hat uns im Museum herumgeführt. Wir haben viel gesehen: Sachen aus der Steinzeit, ein Modell vom alten Bocholt und viel Spielzeug.
Und dann durften wir sogar mit den Spielsachen spielen, die schon fast 100 Jahre alt sind. Wir durften mit Autos, Dreirädern, Puppen, einem Riesenrad und mit anderen tollen Sachen spielen.
Früher gab es ganz andere Sachen zum Spielen, weil die Leute nicht so viel Geld hatten wie heute.
Da wurden zum Beispiel Kästchen auf den Boden gemalt und darin wurden dann Hüpfspiele gemacht.
Wir hatten alle viel Spaß.

(Celine L.)

Heute waren wir im Stadtmuseum.
Unsere Klasse durfte mit dem Spielzeug spielen.
Herr Ketteler hat uns durch das Museum geführt und uns viele Sachen erklärt. Alle Sachen waren sehr interessant.
Herr Ketteler hat uns gezeigt, wie man einige Spielsachen nachbauen kann. Für ein Riesenrad braucht man nur ein paar Nussschalen, Draht, eine Holzplatte und man muss es geschickt zusammen bauen.

Die Spielsachen waren alle aus Draht, Holz und ähnlichem Material gebaut. Herr Ketteler hat gesagt, dass man manche Spielsachen aus Müll bauen kann. Wenn man den Stoff von einem kaputten Regenschirm abzieht und ihn in einen umgedrehten Blumentopf stellt, Holzstückchen an Drähte hängt, diese an den Regenschirm hängt, ist es ein Kettenkarussell.

(Merle)

Wir waren im Stadtmuseum.
Herr Ketteler hat uns alles ganz genau erklärt. Zum Schluss durften wir mit dem alten Spielzeug auch spielen. Er hat uns gezeigt, wie die Kinder früher gespielt haben und wie Bocholt früher ausgesehen hat. Die Kinder haben sich früher mit Seilchen, Kegeln und Bockspringen beschäftigt. Wir durften auch mit einem Dreirad fahren.

(Katrin)

Wir waren im Bocholter Stadtmuseum.
Herr Ketteler hat uns sehr schöne Sachen, wie altes Spielzeug, Stelzen, ganz viele Puppen und alte Fahrräder gezeigt.
Das Haus gehörte vorher einer Familie. Aber dann war die Familie arm und sie musste das Haus verkaufen. Die Stadt Bocholt hat es gekauft und alles renoviert.
Im Museum gab es Dreiräder, die wie Pferde aussahen. Diese Dreiräder hat das Museum von einem Mann aus Bocholt bekommen. Es gab auch noch ein ganz normales Dreirad. Ich bin auch mit den Dreirädern gefahren.

(Anna)

(Schuljahr 2006/07)

 

 

 

Auch ein solches Rad war zu sehen, aber darauf durften wir leider nicht fahren:
Bis 1886 wurde in Deutschland dieses Fortbewegungsmittel als Veloziped, der Fortbewegungsvorgang als Velozipedieren bezeichnet.
Erst der in Bocholt geborene Dr. Ing. et. Dr. Phil. Otto Sarrazin  benannte das Veloziped als Fahrrad.

 

 

   
   

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Letzte Aktualisierung:

13.09.2012

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