Grundschulverbund - Diepenbrock
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Klassenfahrt der 3/4 d

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Wetteraussichten schlecht !
- Unsere Klassenfahrt zum Hof Eelink -

Als wir auf den Bus warteten, unten am Schultor, sah der Himmel ganz grau aus und alle dachten, dass es nur Regen geben würde. Aber als wie ankamen, wurde das Wetter mal schön und wieder schlechter. Manchmal brannte die Sonne auf mein T-Shirt und manchmal habe ich gefroren. Am dritten Tag blitzte es morgens und dann hat das Gewitter sich wieder gelegt.
Als wir vom Ziegenbauernhof zurück kamen, waren die Wolken am Himmel, durch die die Sonne schien. Aber als wir zurückfuhren, waren wir ganz traurig.


Mit Sack und Pack einsteigen

Als wir, die Klasse 3/4 d, zur Klassenfahrt gefahren sind, mussten wir Kinder und die Lehrerinnen das Spielzeug erst mal in den Bus tragen. Der Teppich und der CD- Player mussten auch noch in den Bus. Alle Kinder halfen prima mit. Wir freuten uns, dass wir in die Niederlande gefahren sind. Als wir angekommen sind, mussten wir unser Gepäck so lange in das Holzhaus stellen, bis das Haus sauber gemacht worden war. Wir waren froh, als wir unsere Sachen endlich in unsere Zimmer bringen durften.

 
 
 

Gemeinsam ging es prima!

Bei der Orientierungstour haben wir uns immer mit den Aufgaben geholfen, damit es schneller ging. Natürlich wollten wir Erste sein. Auftrag Nr.6 haben wir nicht geschafft. Wir waren die ganze Zeit am überlegen, was die richtige Antwort sein könnte, aber…
Die anderen Aufgaben haben wir geschafft. Aber trotz dem fehlte eine Aufgabe. Das fanden wir blöd, dass wir die letzte Aufgabe nicht geschafft haben.

 

Aufträge, die es in sich hatten

Bei der Orientierungstour in Eelink mussten wir knifflige Aufgaben lösen. Diese Aufträge hatten es in sich, weil sie sehr schwierig waren. Wir mussten manchmal sehr lange überlegen, denn wir mussten auch Zeichen entschlüsseln. Als wir alle Aufgaben gelöst hatten, waren wir wieder zu Hause. Und wir waren sehr froh, denn es war sehr anstrengend.
 

Mit Kompass und Karte die Umgebung erkunden

Es haben sich Gruppen gebildet: Zwei Gruppen mit Begleitung und eine Gruppe ohne Begleitung. Diese drei Gruppen liefen in der Reihenfolge los. Meine Gruppe (ohne Begleitung) schaffte es, die Vorgänger zu überholen. Nach einer Weile, da standen wir im Wald. Dort verloren wir die Orientierung und liefen immer hin und her. Ich konnte nicht mehr rennen. Die anderen merkten nicht, dass ich zurückblieb. Von weitem sah ich Frau N. und sie hat mir geholfen, wieder zur Gruppe zurück zu finden. Wir sind trotzdem gut angekommen.

 
 
 

Bei Nacht durch Feld und Wald

Am Abend des ersten Tages unserer Klassenfahrt sind wir mit dem Planwagen auf Eulentour gegangen. Lars hatte einen Kassettenrekorder dabei, auf dem er Eulenrufe nachspielen und das Weibchen anlocken konnte. Von den Wiesen aus konnten wir den Mond und den Sternenhimmel sehen. In dem kleinen Wäldchen war es stockfinster. Ich konnte nicht einmal die Hand vor Augen sehen. Dort war es so matschig, dass ich dachte, wir wären schon im Moor. Mir gefiel die Eulenwanderung sehr.

 

Eulenrufe

Lars ist mit uns unter einen Baum gegangen und hat von seinem CD-Spieler einen Eulenruf abgespielt. Dann hörte man einen ganz leisen Gesang zurückrufen. Wir sind weiter durch den ganz dunkeln Wald gegangen. Lars sagte: „Lauft ganz leise hintereinander, weil ihr sonst die Eulen verscheucht. Die meisten Eulen sind nachtaktiv.“ Wir wollten zurück nach Hause gehen. Auf dem Weg liefen wir durch Matsch. Alle dachten schon, es ist ein bisschen Moor, aber das war es nicht, sondern es waren Pfützen und nasser Waldboden. Plötzlich waren wir wieder in Eelink. Lars sagte: „Geht heute früh ins Bett, weil morgen viel zu tun ist."

Eine Wissenschaft für sich

Zuerst hat Lars uns das Gewölle ausgeteilt und alle Geräte aufgebaut. Danach hat Lars uns aus unseren Zimmern geholt und dann ging das Untersuchen los.
Wir haben mit der Pinzette alle das Gewölle hochgenommen und mit der Präpariernadel die Haare, die da noch dran waren, abgepiekst.

Knochen - winzige Knochen - Knöchelchen

Auf Klassenfahrt haben wir ein Gewölle auseinander genommen. Ein Gewölle, das sind Knochen und Fell von Mäusen, Vögeln und Maulwürfen. In diesem Gewölle sind winzige Knochen. Mit Pinzette und Präpariernadel haben wir die Haare von den Knochen abgekratzt. Danach klebten wir die Knochen auf ein schwarzes Blatt. Als Überschrift sollten wir „Gewölle von der Schleiereule“ mit weißem Stift oben auf dieses Blatt schreiben. Ich saß zwar ganz lange an dieser Forscheraufgabe, aber es hat mir trotzdem gut gefallen.

 
 
 

Das Moorerlebnis

Am Anfang sind wir alle in den Planwagen gestiegen und dann sind wir los gefahren. Später sind wir dann im Wald angekommen und sind als erstes in Modde getrampelt. Später sind wir mit Lars durchs Moor gelaufen. Es war tief. Wir sind fast alle ins Moor gefallen. Wie waren sehr dreckig, unsere Jacken, Stiefel und sogar die Hosen. Dann hat Sarah gesagt: „ Ich möchte nach Hause und ich will auch nach Hause.“ Lars hat erst Frau N. gefragt. Die hat mit Sarah gesprochen und danach hat sie entschieden, dass wir gehen. Ich war sehr froh darüber, weil ich auch ein Bisschen Angst bekommen habe. Vom Wald aus haben wir den Trecker gesehen und sind hingerannt. Als wir wieder in Eelink angekommen sind, hat uns Lars mit einem Schlauch den Schmutz von den Stiefeln und Kleidern gespritzt. Ganz schnell sind wir danach unter die heiße Dusche gegangen.

 
 
 

Statt Lagerfeuer- Chaosspiel
Abends, am zweiten Tag in Eelink, wollten wir eigentlich draußen ein Lagerfeuer machen. Doch weil es zu viel regnete,
haben wir drinnen unser Stockbrot zubereitet. In der Zeit, wo die Brötchen im Ofen waren, erklärte Frau N. uns die Regeln vom Chaosspiel. Zum Beispiel erklärte sie, dass überall im Haus Eelink Zahlen von eins bis sechzig versteckt waren. Eine Ausnahme gab es bei diesem Spiel, nämlich die, dass die Mädchen in das Jungenklo durften und umgekehrt. Als wir zum Schluss mit dem Chaosspiel fertig waren, haben wir unser Stockbrot gegessen. Alle fanden, dass das Brot sehr lecker war, obwohl manche Bauchweh davon gekriegt haben und wir es im Ofen machten.
 

Die beste Aufgabe beim Chaosspiel

Am zweiten Abend konnten wir kein Lagerfeuer machen,
weil es ganz doll regnete. Da haben die beiden Lehrerinnen mit uns das Chaosspiel gespielt. Wir mussten einmal mit unserer Gruppe Bock springen. Das war für mich die schönste Aufgabe. Ich bin über Tarik gesprungen und dann ist Tarik über mich gesprungen. Das hat mir gefallen.
Zum Schluss haben wir gesungen und Stockbrot aus dem Ofen gegessen. Und zum Schluss haben wir geschlafen.

 

 
 
 

Verkostung von Ziegenmilch und Käse

Auf unserer Klassenfahrt waren wir unter anderem auch auf einem Ziegen-Bauernhof. wir haben dort auch Ziegen gemolken, Käse gemacht und wir durften Ziegenmilch trinken. Dabei stellten wir fest, das die Ziegenmilch besser geschmeckt hat, als die Milch von der Kuh. Wir durften auch Käse probieren .Es gab den Käse in den verschiedensten Sorten. Das war in einen riesigen Raum, in dem an der decke viele unterschiedliche Schafsfelle gehangen haben. Als erstes mussten wir uns alle Hauben aufsetzen damit keine Bakterien auf den Käse drauf hüpfen mit den Hauben sahen wir sehr witzig aus.
 

Tiere auf dem Ziegenbauernhof

Wir waren auf dem Ziegenbauernhof. Es leben sehr viele Tiere da: Ziegen, Pferde, Kühe, und es war auch eine Katze dabei. Als erstes sahen wir Ziegen und Kühe. Zum Schluss sahen wir Pferde. Dann gingen wir ins Haus und probierten den Ziegenkäse. Danach zeigte uns der Bauer, wie man Käse macht. Es hat mir Spaß gemacht, dabei zu sein.

Käserei

Als wir am Ziegenbauernhof ankamen, setzten wir uns in einen geschmückten Raum. Der Käsekoch hat die erste Gruppe in die Käserei gerufen. Endlich waren wir, die zweite Gruppe, an der Reihe, da sahen wir die Käserei. Eine große Maschine rührte saure Milch. Der Koch hat uns erzählt, warum wir Mützen aufsetzen mussten. Wir mussten sie aufsetzen, weil wir sonst sehr viele Bakterien mit in die Käserei gebracht hätten. Der Koch sagte: „Die Bakterien machen den Käse schlecht.“ Es gab auch noch einen Nebenraum dort lag der fertige Käse. Wir mussten ganz schnell dorthin rennen, damit wir keine Bakterien einfangen. Schließlich war der Rundgang beendet, da haben wir noch: „Tschüss!“ gesagt. Frau N. durfte für uns eine Mütze mitnehmen.
Nachdem wir am Hof Eelink ankamen, mussten wir schon fast wieder nach Bocholt fahren.

 
 
 

3 Tage in einer anderen Klasse

Als meine Klasse auf Klassenfahrt gegangen ist, bin ich zuerst mit Esra zu Frau J. gegangen. Aber Frau J. hat gesagt, dass ich bei ihr falsch bin. Danach hat sie nebenan gefragt. Da war Frau Hö., sie hat gesagt: „Du bist bei mir richtig.“
Ich habe mich neben Leon gesetzt, der war einmal in unserer Klasse. Frau Hö. hat mir ein Blatt gegeben. Frau N. hatte ihr auch Arbeitsblätter für mich gegeben, dass ich etwas zu tun habe. Von den Blättern habe ich nur 2 gemacht, weil ich lieber mit der Klasse Unterricht gemacht habe. Ich habe auch Hausaufgaben von Frau Hö. gekriegt. Am nächsten Tag haben sie eine Mathearbeit geschrieben. Die Lehrerin hat mir gesagt,: „Schreib das mit, nur als Arbeitsblatt.“ Dann haben wir die Arbeit geschrieben. Ich bin mit der Klasse 4a auch zum Sport gegangen. Mit Frau L. sind wir gegangen. Frau L. hat gesagt: „Du darfst mit machen, ohne Sportsachen.“ Ich hatte ganz viel Spaß in Sport und die drei Tage haben mir gefallen.
 

(Schuljahr 2007/08)

 

 

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Letzte Aktualisierung:

13.09.2012

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